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Wolfgang Kessler
»Wolfgang Kessler ist Ökonom und Schwabe«, schrieb der Fernsehjournalist Franz Alt einst über mich. Und in der Tat hat diese Kombination durchaus etwas mit meinem Leben zu tun… /mehr
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Hartmut Meesmann
Geschrieben habe ich schon in der Schule gerne: Satiren über Mitschüler und Lehrer, Nonsens-Gedichte, die ich im Klassenzimmer ans Schwarze Brett heftete - teils mit meinem Namen, teils unter Pseudonym, um zu sehen, ob man mich »entlarven« würde oder nicht. /mehr
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Doris Weber
Ich glaube fest daran, dass Journalisten einen Beitrag zum Frieden leisten, indem sie Augen und Ohren für die Not der Menschen öffnen. /mehr
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Britta Baas
Können Buchstaben die Welt verändern? Die Journalistin hofft es, ist sich aber nie ganz sicher. Deshalb schreibt und schreibt sie. Vorsichtshalber. /mehr
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Bettina Röder
Es gab Zeiten, da hätte man mich für verrückt erklärt, wenn ich behauptet hätte, ich arbeite im Hauptstadtbüro Berlin für die Zeitschrift Publik-Forum /mehr
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Teresa Schneider
Als ich die Zusage für ein zweijähriges Redaktionsvolontariat bei Publik-Forum erhielt, stand ich gerade inmitten der Bibliothek meiner Uni. Trotzdem konnte ich mir einen Freudentanz nicht verkneifen. /mehr
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Thomas Seiterich
Egal ob in Rom, Kairo oder Dar-es-Salam: Es gibt kaum spannendere Themen im Journalismus als Religionen und Kirchen /mehr
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Barbara Tambour
Von Berufs wegen neugierig sein - das macht für mich den Reiz aus, Journalistin zu sein. /mehr
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Andrea Teupke
Eigentlich bin ich ganz anders. Aber ich komme so selten dazu. Dieses Zitat von Ödon von Horvath könnte auch über meiner Biografie stehen. /mehr
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Norbert Copray
Einer musste es tun: Das Rezensionswesen von Publik-Forum systematisch organisieren. Diese Aufgabe habe ich 1977 freiberuflich übernommen. /mehr












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